Die Projekte unterliegen jeweils von Fall zu Fall festgelegten Rahmenbedingungen, bspw. hinsichtlich der Zusammensetzung und Aufbereitung des Zeitigungssubstrats, der dabei verwendeten Behältnisse, des Inkubators und der von den einzelnen Teilnehmern zu übernehmenden Inkubationstemperatur(en). 

 Allgemein verbindlich sind hingegen die Bestimmungen der  Projektverträge, deren Anerkennung die unerlässliche Voraussetzung für die Teilnahme ist
  Im konkreten Falle des Rhacodactylus-Projektes entschied man sich bspw. aufgrund mehrfach vorliegender Erfahrungen für Perlite als Zeitigungssubstrat. Dieses wird im Verhältnis 2:1 (Gewichtsanteile!) mit normalem Leitungswasser vermischt.
  Nachdem die Flüssigkeit vollständig vom Substrat absorbiert worden ist, füllt man damit handelsübliche Grillen- bzw. Heimchendosen bis 2 cm unterhalb der Oberkante. Wenn die Wände nicht perforiert sind, erübrigt sich das Öffnen des Deckels zum Gasaustausch (ggf. einmal wöchentlich) und gelegentlichen Nachfeuchten . Ansonsten kann man die Dosen getrost geschlossen lassen.
  Als Inkubator dient - zumindest im Rahmen dieses Einzelprojektes - der EXOTARIUM-Brutschrank, welcher dank seines digitalen Temperaturfühlers und der Regelbarkeit von Normal- und Maximaltemperaturen eine optimale Kontrolle der Temperaturkostanz ermöglicht.

Dendrobates-Projekt
(Start: Juli 2000)
Rhacodactylus-Projekt
(Start: September 1999)
Uroplatus-Projekt
(Start: Juni 2000)

Interessenten an diesen und anderen Projekten können sich
(auch mit Vorschlägen und Informationen)
an unsere
Kontaktadressen wenden.

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